Pressegespräch Studie zu additiver Fertigung

2018-01-25 09:17 von Maria Husinsky

Additive Fertigung, vor allem 3D-Druck, bietet Österreich die Chance, sich im globalen Wettbewerb im Spitzenfeld zu positionieren.“ Mit diesen Worten präsentierte Dr. Sabine Herlitschka, Mitglied im Rat für Forschung und Technologieentwicklung, heute eine Analyse und Handlungsempfehlungen zur Hebung der Potenziale additiver Fertigung in Österreich. Herlitschka weiter: „Als eine innovative Schlüsseltechnologie sichern generative Fertigungsverfahren Wachstum und Arbeitsplätze in Europa. Das haben auch schon andere Wirtschaftsnationen erkannt: bereits der frühere US-Präsident Obama spricht dieser Technologie das Potential zu, die Art, wie Gegenstände produziert werden, zu revolutionieren‘.“
Aus diesem Grund ist additive Fertigung gerade auch für Österreich eine interessante Chance. Diese Chance auszuloten, war der Ausgangspunkt für die Beauftragung einer Analyse der Potentiale additiver Fertigung beim IFI, dem Institut für Innovationsmanagement der Johannes Kepler Universität Linz, die im Rahmen des Pressegeprächs mit JournalistInnen diskutiert wurde.

Die Studie bietet eine empirisch fundierte Einschätzung der Potenziale von additiver Fertigung, aber auch der bestehenden Hindernisse. Auf Basis dieser Analyse wurden Handlungsempfehlungen für die unternehmerische Praxis und die Politik abgeleitet.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

Die Studie können Sie unter dem Punkt Publikation 2017 herunterladen.

 

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